Mehr spielen, Mehr lernen

In den letzten Jahren haben Studien immer wieder gezeigt, wie wichtig Spielen für das Lernen und die Entwicklung elementarer Fähigkeiten ist.

Über das Spiel nehmen Kinder neue Fähigkeiten besser auf. Daher sollte das Spielen nicht wie bislang als Pause zwischen dem Lernen, sondern als aktiver Bestandteil des Lernprozesses genutzt werden.

Davon ausgehend finden wir, dass Curricula für alle Bildungssysteme – von Krippe über Kindergarten bis zur weiterführenden Schule – für die Entwicklung von Kindern zunehmend ehrgeizige Ziele setzen.

Bei KOMPAN begrüßen wir diese Entwicklung sehr. Alle Spiellösungen von KOMPAN kombinieren spielerische Momente mit effektiven Werkzeugen, die Pädagogen und Lehrer bei ihrer Arbeit mit Kindern unterstützen. Daher konzentrieren wir uns in der Entwicklung neuer Spiellösungen auf folgenden 4 Kompetenzen:

Bei diesen 4 Kompetenzen handelt es sich um allgemeine Fähigkeiten, deren Anwendung je nach Alter variiert. Altersgerechte Spielformate sind daher unerlässlich für die Spiellösungen,die wir für den Bildungsbereich entwickeln. Wir von KOMPAN wissen, wie wichtig Spielen für das Lernen ist.

KOMPAN-Edu-Skill-Physical.png PHYSICAL

– the joy of physical challenge

KOMPAN-Edu-Skill-SocialEmotional.png SOCIAL/EMOTIONAL

– the joy of being together

KOMPAN-Edu-Skill-Cognitive.png COGNITIVE

– the joy of learning

KOMPAN-Edu-Skill-Creative.png CREATIVE

– the joy of creating on your own

Frühkindliche Erziehung und Betreuung

Förderung in den ersten Lebensjahren ist die beste Investition in eine gesunde und erfolgreiche Zukunft – das ist wissenschaftlich erwiesen. Physische Spielaktivitäten sind extrem wichtig, denn bereits bei Kleinkindern ist erwiesen, dass sie körperlich immer weniger aktiv sind und ihre motorischen Fähigkeiten nicht so entwickeln können wie frühere Generationen.

Spielumgebungen mit Aktivitäten, die auf die Bewegungen der Kinder reagieren, wie Schaukeln, Dreh- und Federgeräte, erzeugen eine hohe Spiel- und Bewegungsmotivation. Geschützte Bereiche, Rollen- und Fantasiespielbereiche sowie Sandkastenaktivitäten regen stark zu sozialem, kreativem Spiel an.

Schule

Schulen sollen nicht nur die kognitiven Fähigkeiten, sondern die gesamte Entwicklung fördern. Optimal gestaltete Spielumgebungen fördern insbesondere die sozialen und motorischen Fähigkeiten der Kinder. Viele Kinder sitzen zu viel, ihr Sozialverhalten muss gezielt unterstützt und gefördert werden.

Gut geplante Schulgelände im Freien orientieren sich an den Bedürfnissen der Nutzer. Laut Empfehlung der WHO sollten bei Kindern ab 5 Jahren Motorik, Ausdauer, Knochendichte und Kraft, insbesondere Arm-, Bein- und

Rumpfmuskulatur gezielt gefördert werden. Die altersgerechte Spielumgebung regt auch weniger agile Kinder in vielfältiger Weise zu eigener physischer Aktivität an, die Spaß macht. Optimale Schulgelände tragen zu sozialer Interaktion bei. Soziale Fähigkeiten – etwa zu warten, bis man an der Reihe ist – die Kindern

sonst schwer zu vermitteln sind, werden auf dem Spielplatz intuitiv trainiert. Auf dem Spielplatz können auch Unterricht und angeleitete Aktivitäten stattfinden. Ein Schulspielplatz, der sorgfältig für freies und angeleitetes Spiel geplant ist, kann Kindern eine abwechslungsreiche, anregende Lernerfahrung bieten. Nicht

zuletzt kann er ein inspirierendes Hilfsmittel für Lehrer sein, das im Rahmen des Lehrplans aktive Lernerfahrungen bietet.